Mehr Roma und Traveller in der EU sind nun erwerbstätig, und auch ihre Wohnverhältnisse haben sich verbessert. Jedoch sind Armut, Diskriminierung und Segregation nach wie vor weit verbreitet. Dies geht aus einer neuen Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) hervor. Die FRA betont nachdrücklich, dass zwischen den EU-Zielen zur Inklusion der Roma und den gelebten Erfahrungen der Roma- und Traveller-Gemeinschaften nach wie vor erhebliche Lücken bestehen. Es ist unwahrscheinlich, dass die EU-Staaten die Ziele bis 2030 erreichen werden.