In der Ukraine ist kein Ende des Krieges absehbar. Vor diesem Hintergrund muss Europa den Roma, die in der Europäischen Union Zuflucht suchen, besondere Aufmerksamkeit widmen, so die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) am Internationalen Tag der Roma. Die Berichte von Schwierigkeiten und möglicher Diskriminierung an den EU-Grenzen bereiten der FRA Sorge. Sie empfiehlt den Behörden, geeignete Maßnahmen zu ergreifen und derartige Beschwerden im Einklang mit dem EU-Recht zu untersuchen.
Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA), der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte haben die dritte Ausgabe ihres beliebten Handbuchs zu den Rechten des Kindes veröffentlicht.
Erhöhte Gefahr des Menschenhandels, Diskriminierung und Rassismus sowie übermäßige Abhängigkeit von Freiwilligen. Dies sind einige der wichtigsten Grundrechtsfragen, die die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) an den Grenzkontrollstellen der EU mit der Ukraine festgestellt hat. Die FRA stieß auf eine überwältigende Unterstützung für alle, die vor dem Konflikt fliehen, betont jedoch, dass alle Akteure wachsam bleiben und aufkommende Probleme angehen müssen, damit die Rechte der Menschen gewahrt werden.
Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) war beeindruckt von der Solidarität, die trotz der Herausforderungen an den EU-Grenzen zur Ukraine gezeigt wird. Außerdem ermittelte die Agentur potenzielle Grundrechtsprobleme, die möglicherweise angegangen werden müssen. Dies sind nur einige der ersten Beobachtungen, die die FRA bei ihren Besuchen in allen an die Ukraine grenzenden EU-Ländern gemacht hat. Nächste Woche soll ein kurzer Bericht veröffentlicht werden.
Ende 2021 stellten Behauptungen in Bezug auf die Behandlung von Migrantinnen und Migranten an den Grenzen der EU sowie schwierige Bedingungen in Gewahrsams- und Aufnahmeeinrichtungen weiterhin ein ernsthaftes Grundrechteproblem dar. Dies geht aus dem jüngsten Migrationsbulletin der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) hervor.
Das Kindeswohl und die Berücksichtigung der Interessen von Kindern hängen entscheidend vom Vormund ab. Die EU und ihre Mitgliedstaaten stehen jedoch noch immer vor zahlreichen Herausforderungen, wenn es darum geht, eine umfassende und wirksame Vormundschaft für unbegleitet nach Europa kommende Kinder zu erreichen. Dies geht aus dem neuesten Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) hervor.
Aktuelle Nachricht
Die Behandlung von Migrantinnen und Migranten an den EU-Grenzen ist nach wie vor ein dringliches Grundrechtsproblem. Die wiederholten Todesfälle an Land und auf See sind eine tragische Erinnerung an die dringende Notwendigkeit grundrechtskonformer Lösungen, so die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) am Vorabend des Internationalen Tags der Migranten am 18. Dezember.
Die Coronavirus-Pandemie hat erhebliche sozioökonomische Ungleichheiten in ganz Europa offenbart. Roma-Kinder, Migrantinnen und Migranten, Menschen mit Behinderungen – diese sind nur einige der bereits marginalisierten Gruppen, die nun auch noch besonders schwer unter den Auswirkungen der Pandemie zu leiden haben. Der Tag der Menschenrechte bietet die Gelegenheit, uns daran zu erinnern, wie durch den Abbau von Ungleichheiten gerechtere Gesellschaften und eine bessere Welt geschaffen werden können. Die Förderung von Rechten kann Millionen Menschen Hoffnung geben und ihre Möglichkeiten durch einen gleichberechtigten Zugang zu solchen Grundversorgungsdiensten wie Bildung, Beschäftigung und Gesundheitsversorgung verbessern.